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Neues Strommarktdesign braucht Dezentralität

11.11.2014

VfW-Stellungnahme zum Energiemarkt der Zukunft

 

Der Erfolg der Energiewende hängt (auch) vom zukünftigen Strommarktdesign ab. Wie soll der „neue Strommarkt“ funktionieren, was brauchen wir, damit die Energiewende bezahlbar bleibt und – für alle Beteiligten wichtig – planbar und erfolgreich ist?  

 

Die dezentrale Energieversorgung – im Speziellen die gekoppelte Bereitstellung von Wärme und Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen (KWK) – ist die effizienteste und allein schon deshalb eine der klimaverträglichsten und dabei bezahlbaren Lösungen. Darüber hinaus haben KWK-Anlagen zudem das Potenzial, die starken stromseitigen Schwankungen bei den Erneuerbaren aus Wind und Sonne durch ihre Regelbarkeit auszugleichen. Mit unserem Angebot für Mieterstrom haben wir zudem eine Lösung der ressourcensparenden Direktvermarktung des BHKW-Stroms vor Ort entwickelt – zum Beispiel durch die Vermeidung der Übertragungsverluste.  

 

Aspekte, die zeigen, das dezentrale und mittelständische Strukturen weitaus besser in der Lage sind, die Energiewende erfolgreich voranzubringen, als die bekannten zentralen Strukturen mit den damit einhergehenden Ineffizienzen und den verpassten Chancen im Bereich des Klimaschutzes.  

 

Der VfW, die führende Interessensvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen, setzt sich hierfür ein und hat jetzt eine Stellungnahme dazu veröffentlicht, auf die wir Sie hiermit gerne hinweisen möchten.

 

Die Stellungnahme können Sie sich hier herunterladen

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