News
a
b

Energiekosten für Mieter senken

17.03.2014

vzbv, GdW und DMB: Dezentrale Stromerzeugung im Mietwohnungsbereich ermöglichen

 

Energieeffizienz und Energiewende scheinen mit steigenden Energiekosten einher zu gehen. Aber muss das zwangsläufig so sein?

 

Es gibt Wege, die Energiekostenentwickung zu dämpfen ohne deshalb exorbitant hohe Investitionen schultern zu müssen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und der Deutsche Mieterbund (DMB) fordern, was URBANA schon heute der Wohnungswirtschaft anbietet: Mieterstrom-Modelle und Wärme aus dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen (KWK).

 

Die Forderungen der Verbände an den Gesetzgeber sind deshalb klar: Bei der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) muss sichergestellt werden, dass die dezentrale Erzeugung und der Vor-Ort-Verbrauch von Strom und Wärme weiterhin gute Rahmenbedingungen findet. Das ist der richtige Weg, die Energiekostenentwicklung für Wohnraum merklich zu dämpfen – und den Energiewendezielen deutlich näher zu kommen.

  

Sie wollen es genauer wissen? Zur Seite der Verbraucherzentrale.

  

Ihre Ansicht ist zu klein. Bitte vergrößern Sie Ihr Fenster oder benutzen einen Bildschirm mit einer höheren Auflösung.