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Analyse zur Kraft-Wärme-Kopplung

02.10.2014

Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

 

Dieses Jahr wird eine Evaluierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) durchgeführt. Hierzu wurde im Auftrag des BMWi die wissenschaftliche Studie zu Kosten-Nutzen und den Potenzialen von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Deutschland erarbeitet. Die Studie umfasst zudem Aussagen zur Rolle von KWK im künftigen Wärme- und Strommarkt sowie eine Auswertung der Förderung des KWKG. Im Lichte der Ergebnisse dieser Evaluierung werden nunmehr die Rahmenbedingungen für KWK überprüft.

 

Allein 2011 konnten 9,8 Millionen Tonnen CO2 durch die KWK vermieden werden.

 

Aufgrund der hohen Anzahl an Wohngebäuden in Deutschland identifiziert die Studie in diesem Bereich ein sehr großes KWK-Potential. Der hohe administrative Aufwand eines direkten Stromverkaufs verhindert aber häufig eine Erschließung dieses Potenzials, insbesondere vor dem Hintergrund der erheblich gefallenen Großhandelsstrompreise und der damit unattraktiven Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz.

 

Dabei trägt die KWK deutlich zur CO2-Einparung bei. Selbst wenn langfristig im deutschen Strommarkt nur noch Gaskraftwerke im Strommix verdrängt werden besteht weiterhin gegenüber der ungekoppelten Erzeugung ein erheblicher Vorteil in der CO2-Bilanz.

 

Hier geht es zur Studie

 

 

 

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